David G. Myers Psychologie.

1 David G. Myers Psychologie ...
Author: Damian Helge Esser
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1 David G. Myers Psychologie

2 Inhaltsverzeichnis Prolog: Die Geschichte der Psychologie IntelligenzMotivation und Arbeit Kritisch denken mit wissenschaftlicher Psychologie Emotionen, Stress und Gesundheit Neurowissenschaft und Verhalten Persönlichkeit Sozialpsychologie Bewusstsein und der zweigleisige Verstand Klinische Psychologie: Psychische Störungen Anlage, Umwelt und die Vielfalt der Menschen Klinische Psychologie: Therapie Entwicklung über die Lebensspanne Pädagogische Psychologie: Übersicht und ausgewählte Themen Wahrnehmung Arbeits- und Organisationspsychologie Lernen Gedächtnis Denken und Sprache © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

3 Denken und Sprache 10.1 Denken Begriffe Problemlösen: Strategien und Hindernisse Entscheidungsfindung und Urteilsbildung Teilen andere Spezies unsere kognitiven Fähigkeiten? 10.2 Sprache Struktur und Aufbau von Sprache Sprachentwicklung Gehirn und Sprache Verfügen andere Arten über Sprache? 10.3 Denken und Sprache Einfluss der Sprache auf das Denken Denken in Bildern © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

4 10.1 Denken 10.1.1 Begriffe © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014.Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

5 10.1 Denken 10.1.2 Problemlösen: Strategien und Hindernisse© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

6 10.1 Denken Abb Der Aha-Moment. Lösungen verbaler Probleme durch Einsicht gehen mit einer plötzlich zunehmenden Aktivität im rechten Temporallappen einher. (Aus Jung-Beeman et al. 2004, mit freundlicher Genehmigung von Mark Jung-Beeman, Northwestern University, und John Kounios, Drexel University) © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

7 10.1 Denken Abb Das Streichholzproblem. Wie kann man 6 Streichhölzer so anordnen, dass sie 4 gleichseitige Dreiecke bilden? (Foto: Svenja Wahl) © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

8 10.1 Denken 10.1.3 Entscheidungsfindung und Urteilsbildung© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

9 10.1 Denken Abb Lösung des Streichholzproblems. Um dieses Problem zu bewältigen, muss man es aus einer anderen Perspektive sehen und die gedankliche Fixierung auf zweidimensionale Lösungen durchbrechen. (Foto: Svenja Wahl) © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

10 10.1 Denken Abb Wahrscheinlichkeit unterschied-licher Todesursachen in den USA im Jahr (Daten von unterschiedlichen Regierungsquellen, zusammengestellt von Randall Marshall et al. 2007) © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

11 10.1 Denken Abb Die Angst, die auf tödliche Straßen treibt. Bilder vom 11. September haben sich stärker in unser Gedächtnis eingegraben als die Millionen unfallfreien Flüge im Jahre Da solche dramatischen Ereignisse der Erinnerung leicht zugänglich sind, bestimmen sie unsere Risikowahrnehmung. In den 3 Monaten nach dem 11. September verleiteten diese fehlerhaften Wahrnehmungen mehr Menschen dazu, mit dem Auto zu verreisen, und manche starben dabei. (Nach Gigerenzer 2004) © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

12 10.1 Denken Teilen andere Spezies unsere kognitiven Fähigkeiten? © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

13 10.1 Denken © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014.Abb a–d Werkzeuggebrauch bei Tieren. a Die Geradschnabelkrähen, die Chris Bird und Nathan Emery (2009) untersucht haben, haben es schnell gelernt, das Wasserlevel in einem Glaszylinder anzuheben, indem sie Steine in das Wasser hineinfallen ließen, um an einen darin schwimmenden Wurm heranzukommen. Andere Raben haben Zweige benutzt, um nach Insekten zu fischen, und Metallstreifen verbogen, um damit Nahrung zu erreichen. b Kapuzineraffen haben nicht nur gelernt, schwere Steine zu benutzen, um Palmenkerne zu öffnen, sondern auch Steinhammer zu testen und einen kräftigeren, weniger zerbrechlichen auszuwählen (Visalberghi et al. 2009). c Ein männlicher Schimpanse im schwedischen Furuvik Zoo wurde dabei beobachtet, wie er jeden Morgen Steine sammelte und zu einem kleinen, ordentlichen Hügel zusammenstapelte, den er später am Tag als Munition nutzte, um Besucher auf sich aufmerksam zu machen (Osvath 2009). d Delfine bilden Koalitionen, jagen gemeinsam und lernen voneinander, Werkzeuge zu benutzen (Bearzi u. Stanford 2010). Dieser Delfin in der Shark Bay in West-Australien gehört zu einer kleinen Gruppe, die Meeresschwämme als Nasenschützer benutzen, wenn sie den Meeresgrund nach Fischen absuchen (Krutzen et al. 2005). (a: Bildrechte: Chris Bird und Nathan Emery; b: Photo by Elisabetta Visalberghi, with permission from Elsevier; c: mit freundlicher Genehmigung von Mathias Osvath; d: © Amanda K. Coakes) © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

14 10.2 Sprache Teilen andere Spezies unsere kognitiven Fähigkeiten? © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

15 10.2 Sprache 10.2.2 Sprachentwicklung© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

16 10.2 Sprache Tab. 10.1 Sprachentwicklung im Überblick© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

17 10.2 Sprache Abb Die Erschaffung einer Sprache. Gehörlose Kinder aus Nicaragua, die wie auf einer einsamen Insel zusammenleben konnten (in einer Schule), entwickelten im Lauf der Zeit mit Hilfe von Gebärden von zu Hause ihre eigene voll ausgebildete nicaraguanische Gebärdensprache mitsamt Wortschatz und ausgefeilter Grammatik. Unsere biologische Disposition lässt Sprachen nicht in einem Vakuum entstehen. Aber wenn ein sozialer Rahmen gegeben ist, können Anlage und Umwelt schöpferisch zusammenwirken (Osborne 1999; Sandler et al. 2005; Senghas u. Coppola 2001; © Susan Meiselas / Magnum Photos / Agentur Focus) © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

18 10.2 Sprache Abb Das Erlernen neuer Sprachen wird mit zunehmendem Alter immer schwieriger. 10 Jahre nachdem sie in die USA eingewandert waren, unterzogen sich Einwanderer aus asiatischen Ländern einem Grammatiktest. Obwohl es keine klar definierte kritische Phase für den Erwerb einer Zweitsprache gibt, beherrschten diejenigen, die in einem Alter von weniger als 8 Jahren gekommen waren, die Grammatik des amerikanischen Englischs genauso gut wie die Muttersprachler. Wer bei der Einwanderung schon älter war, tat dies dagegen nicht. (Nach Johnson u. Newport 1991) © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

19 10.2 Sprache 10.2.3 Gehirn und Sprache© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

20 10.2 Sprache Abb a,b Hirnaktivität beim Hören und Sprechen von Wörtern © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

21 10.2 Sprache 10.2.4 Verfügen andere Arten über Sprache?© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

22 10.2 Sprache Abb a,b Sprechende Hände. a Unter Schimpansen baut der Gebrauch von Gebärdensprache auf ihren natürlich gestikulierten Wörtern auf (z. B. eine ausgestreckte Hand für »Ich möchte etwas«). Bei frei lebenden Schimpansen haben Wissenschaftler 66 unterscheidbare Gesten identifiziert (Hobaiter u. Byrne 2011). Die menschliche Sprache scheint sich aus einer solchen gestischen Kommunikation heraus entwickelt zu haben (Corballis 2002, 2003; Pollick u. de Waal 2007). b Auch heute noch assoziieren wir Gesten ganz natürlich mit spontaner Sprache, vor allem wenn es um räumliche Zusammenhänge geht. Sowohl Gesten als auch Sprache teilen etwas mit, und wenn sie die gleichen statt unterschiedlicher Informationen vermitteln (so wie sie es in der Zeichensprache des Baseballs tun), dann verstehen wir Menschen schneller und besser (Hostetter 2011; Kelly et al. 2010). Der Outfielder William Hoy, der erste gehörlose Spieler in den oberen Spielklassen (1892), erfand Handzeichen für »Strike!«, »Safe!« (wie hier gezeigt) und »Yerr Out!« (Pollard 1992). Schiedsrichter aller Sportarten benutzen heutzutage eigens entwickelte Zeichen, und Fans sprechen diese Zeichensprache des Sports fließend. (b: © John G. Mabanglo / picture-alliance / dpa) © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

23 10.2 Sprache Abb Verstehen bei Hunden. Der Border Collie Rico verfügt über einen Wortschatz von 200 (menschlichen) Wörtern. Wenn er aufgefordert wird, ein neuartiges Spielzeug zu suchen, dessen Namen er noch nicht gehört hat, wird Rico das neuartige Item aus einer Gruppe vertrauter Items auswählen (Kaminski et al. 2004). Wenn er dieses neuartige Wort 4 Wochen später zum 2. Mal hört, wird Rico allerdings den Gegenstand in etwas mehr als 50% der Fälle apportieren. Ein anderer Border Collie, Chaser, hat einen Rekord innerhalb der Tierwelt aufgestellt, indem sie 1022 Objektnamen gelernt hat (Pilley u. Reid 2011). Wie ein 3-jähriges Kind kann sie diese auch nach Funktion und Gestalt kategorisieren. Sie ist in der Lage, korrekt auf »Hol‘ einen Ball« und »Hol‘ eine Puppe« zu reagieren. (Copyright S. Baus & W. Krzeslowski) © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

24 10.2 Sprache Abb Aber ist das Sprache? Die Fähigkeit von Schimpansen, sich mit Hilfe der amerikanischen Gebärdensprache verständlich zu machen, wirft Fragen über die Natur der Sprache auf. Hier sieht man die Schimpansin Washoe zusammen mit Allen und Beatrix Gardner (aus Gardner u. Gardner 1973; © Psychological Cinema Register, Pennsylvania State University). Washoe war Ende der 1960er Jahre das erste Tier, das Zeichen der amerikanischen Gebärdensprache erlernte und aktiv benutzte © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

25 10.3 Denken und Sprache 10.3.1 Einfluss der Sprache auf das Denken© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

26 10.3 Denken und Sprache Abb Sprache und Wahrnehmung. Wenn man Menschen verschiedene Farben darbietet, die sich in gleichem Maß voneinander unterscheiden, dann nehmen sie Farben mit unterschiedlichen Bezeichnungen als unterschiedlicher wahr. Deshalb unterscheiden sich das »Grün« und das »Blau« in der Gegenüberstellung A anscheinend stärker als zwei ähnlich unterschiedliche Blautöne in der Gegenüberstellung B (Özgen 2004; Copyright © 2004 by Association for Psychological Science. Reprinted by Permission of SAGE Publications) © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

27 10.3 Denken und Sprache 10.3.2 Denken in Bildern© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

28 10.3 Denken und Sprache Abb Das Zusammenspiel zwischen Denken und Sprache. Die Wirkung erfolgt in beiden Richtungen. Das Denken beeinflusst unsere Sprache, die wiederum auf unser Denken einwirkt © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

29 Literatur Bearzi, M., & Stanford, C. (2010). A bigger, better brain. American Scientist, 98, 402–409. Bird, C. D., & Emery, N. J. (2009). Rooks use stones to raise the water level to reach a floating worm. Current Biology, 19, 1410– Corballis, M. C. (2002). From hand to mouth: The origins of language. Princeton, NJ: Princeton University Press. Corballis, M. C. (2003). From mouth to hand: Gesture, speech, and the evolution of right-handedness. Behavioral and Brain Sciences, 26, 199–260. Gardner, A., & Gardner, B. (1973). Teaching sign language to the chimpanzee, Washoe. DVD Released by Psychological Cinema Register, Pennsylvania State University. Gigerenzer, G. (2004). Dread risk, September 11, and fatal traffic accidents. Psychological Science, 15, 286–287. Hobaiter, C., & Byrne, R. W. (2011). The gestural repertoire of the wild chimpanzee. Animal Cognition, doi: /s Hostetter, A. B. (2011). When do gestures communicate? A meta-analysis. Psychological Bulletin, 137, 297–315. Johnson, J. S., & Newport, E. L. (1991). Critical period affects on universal properties of language: The status of subjacency in the acquisition of a second language. Cognition, 39, 215–258. Jung-Beeman, M., Bowden, E. M., Haberman, J., Frymiare, J. L., Arambel-Liu, S., Greenblatt, R., Reber, P. J., & Kounios, J. (2004). Neural activity when people solve verbal problems with insight. PloS Biology 2(4), e111. © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

30 Literatur Kaminski, J., Cali, J., & Fischer, J. (2004). Word learning in a domestic dog: Evidence for »fast mapping«. Science, 304, 1682– Kelly, S. D., Ozyurek, A., & Maris, E. (2010). Two sides of the same coin: Speech and gesture mutually interact to enhance comprehension. Psychological Science, 21, 260–267. Krutzen, M., Mann, J., Heithaus, M. R., Connor, R. C., Bejder, L., & Sherwin, W. B. (2005). Cultural transmission of tool use in bottlenose dolphins. Proceedings of the National Academy of Sciences, 102, 8939–8943. Marshall, R. D., Bryant, R. A., Amsel, L., Suh, E. J., Cook, J. M., & Neria, Y. (2007). The psychology of ongoing threat: Relative risk appraisal, the September 11 attacks, and terrorism-related fears. American Psychologist, 62, 304–316. Osborne, L. (1999, October 27). A linguistic big bang. New York Times Magazine (www.nytimes.com). Osvath, M. (2009). Spontaneous planning for future stone throwing by a male chimpanzee. Current Biology, 19, 190–191. Özgen, E. (2004). Language, learning, and color perception. Current Directions in Psychological Science, 13, 95–98. Pilley, J. W., & Reid, A. K. (2011). Border collie comprehends object names as verbal referents. Behavioural Processes, 86, 184– 195. Pollard, R. (1992). 100 years in psychology and deafness: A centennial retrospective. Invited address to the American Psychological Association convention, Washington, DC. Pollick, A. S., & de Waal, F. B. M. (2007). Ape gestures and language evolution. Proceedings of the National Academic of Sciences, 104, 8184–8189. © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. Aus: Myers, D. G. (2014). Psychologie. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

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