Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens

1 Heute ist der erste Tag vom Rest deines LebensNLP Pract...
Author: Lioba Abel
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1 Heute ist der erste Tag vom Rest deines LebensNLP Practitioner Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens

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3 Ziele finden, formulieren und auch erreichen

4 Ziele finden, formulieren und auch erreichen

5 Ziele finden, formulieren und auch erreichenDie „drei großen“ Motive: Anschluss Zugehörigkeit Angst vor Zurückweisung Macht Einflussmöglichkeit Angst auf Kontrollverlust Leistung Fähigkeiten Angst vor Misserfolg

6 Ziele finden, formulieren und auch erreichenVerwechselung von Wünschen und Zielen! Teilziele Zielvisualisierung Werte Glaubenssätze

7 Zeichne Dein Zielbild!

8 SMARTE Ziele

9 Zielbestimmung inkl. ÜbungPositiv formuliert Lebensnah, initiierbar, unter Kontrolle des Individuums Konkret, was Umstände, Kontext und Zusammenhang angeht Sinnesspezifisch Motivierend Verifizierbar

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11 Werte beeinflussen... unser Verhalten unsere Wahrnehmungunsere Wünsche unsere Motivation die Sinngebung bzw. Sinnempfindung

12 Übung – Werte elizitieren

13 Übung – Gestützte Werte

14 Übung – Glaubenssätze elizitieren

15 Hans Georg Häusel – Limbic map

16 Übung – Diamond Technikermöglicht verhindert Weder noch ermöglicht ermöglicht Satz Gegen-Satz verhindert verhindert Sowohl als auch ermöglicht verhindert

17 Gefühle: Kategorien Primärgefühle: Natürliche ReaktionenSekundärgefühle: vorgeschobene Gefühle Fremdgefühle: typisches Lebensgefühl wird übernommen

18 Kommunikation

19 Spiegeln

20 Spiegeln

21 Spiegeln

22 Spiegeln

23 Spiegeln

24 Spiegeln

25 Systemtheorie „Manche Leute begreifen nur schwer, dass auch das, was sie heimlich denken und planen, wirksam wird in einem System, vor allem wenn es gleichzeitig im Widerspruch steht zu dem, was sie sagen und tun.“ Bert Hellinger

26 Systemtheorie Strömungen: der „konstruktivistische Ansatz" unddas „Familienstellen" nach Bert Hellinger

27 Der konstruktivistische AnsatzDer Konstruktivismus abstrakte Theorie traditionelle Logik versagt Ursache und Wirkung fallen zusammen Beziehung von Objekt und Subjekt Anfang und Ende sind zirkulär Kreisförmige Logik

28 Systemisch-konstruktivistisches DenkenSystemiker beschäftigen sich mit: Wechselbeziehungen Kommunikation Beziehungen

29 Wie funktioniert ein System?Nicht „Wie ist ein System?“ Wie etwas ist, kann ich nicht erfahren. Ich kann nur wahrnehmen wie es „wirkt“. Wie lauten die Spielregeln?"

30 Kritik an der Theorie Auch die Spielregeln sind nach systemischem Verständnis nicht feststehend, sondern unterliegen Prozessen und Veränderungen.

31 Kybernetik Systemtheorie entwickelte sich aus der Kybernetik heraus. Kybernetik interessiert sich für Wechselbeziehungen und Rückkopplungsschleifen in Maschinen aber auch in lebenden Systemen.

32 Kybernetik 1. Ordnung „Triviale Maschinen“ Folgen Regeln die ein Konstrukteur definiert hat. Können nicht die Regeln umschreiben.

33 Kybernetik 2. Ordnung Lebende, psychische und soziale = „autopoietische Systeme“ Systeme, die ihre eigenen Regeln regeln!

34 Die wirkliche WirklichkeitDer Mensch konstruiert „seine“ Wirklichkeit. Auto > Bild > Wirkung beim Menschen Muster und Erfahrungen filtern diese „Konsensrealität“

35 Der Beobachter konstruiert„Die Beobachtung verändert die Welt, in der beobachtet wird“ (Physik: Heisenbergsche Unschärferelation)

36 Beobachtung 2. Ordnung Metabeobachtung Die Beobachtung wirkt auf das zurück, was ich beobachte, es entwickelt sich ein sich selbst aufrecht erhaltendes System. „Niemand kann mir so zusehen wie ich mir selbst, die ich meine Bewegung der Überschreitung und ihre Anstrengung oder Leichtigkeit spüre“ Prieler-Woldan

37 Beobachtung 2. Ordnung selbsterfüllende ProphezeiungWenn ich meinen Mann, für bescheuert halte und ihm das irgendwie direkt oder subtil signalisiere, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er sich wirklich (oder in meinen Augen wirklich) bescheuert verhält.

38 Autopoietische Systeme...lassen sich von außen nicht direkt beeinflussen, sondern allenfalls stören bzw. irritieren.

39 „Störungen" als lebenserhaltende ImpulseNur durch Störungen von außen lassen wir uns zu Veränderungen anregen Störungen fordern uns heraus. Die Kunst des Lebens liegt im gekonnten Management von Störungen.

40 „Störungen" als lebenserhaltende ImpulseProbleme entstehen dann, wenn wir uns gegenüber Störungen immunisieren, uns von außen also nicht mehr anregen lassen, oder wenn das Management, der Umgang mit Störungen misslingt. Es kann misslingen, wenn wir keinen Weg sehen, uns von Störungen kreativ inspirieren zu lassen oder wenn Störungen zu „mächtig" sind.

41 Störungen Systeme können mit Hilfe der Aufstellungen dargestellt werden. Störungen identifiziert und aufgelöst werden!

42 Übung – systemische AufstellungenFamilien Werte Teammitglieder Probleme Unternehmen Projekte

43 StressverarbeitungsmodelleVirginia Satir Stressverarbeitungsmodelle

44 Virginia Satir 26. Juli 1916 – 10. September 1988Zuerst ein psychoanalytischer Zugang Warum nicht ganze Systeme (Familien) anstatt Einzelpersonen behandeln? Mutter der Familientherapie Familienskulpturen Kommunikation innerhalb der Familie

45 Die Ampel ist wieder! Stell dir folgende Situation vor. Du stehst mit deinem Liebling an einer roten Ampel. Vor dir noch vier weitere Autos. Die Ampel schaltet grün. Nichts bewegt sich. Langsam setzt sich das erste Auto in Bewegung. Du legst den ersten Gang ein. Das zweite Auto fährt langsam über die bereits blinkende grüne Ampel. Die Ampel schaltet auf gelb. Noch kann es sich ausgehen. Bremslichter leuchten vor dir auf. Die Ampel ist wieder rot. Du musst wieder warten. Dein Liebling dreht sich zu dir und fragt „Schatz, was denkst du?“

46 Fünf Typen Der Beschwichtiger Der Ablenker Der AnklägerDer Rationalisierer Der Kongruente

47 Die Profile: PersönlichkeitDer Beschwichtiger Der Beschwichtiger möchte allem voran anderen gefallen. Daher zeichnet sich sein Sprachmuster durch zustimmende und unterwürfige Äußerungen aus. Sätze wie „Ich bin froh, dass ich heute bei Ihnen sein darf“ oder „Was immer du sagst, du hast völlig recht damit“ sind vom Beschwichtiger zu hören. Der Ankläger Der Ankläger geht weniger mitfühlend mit seiner Umwelt um, als es der Beschwichtiger tut. Er ist angriffslustig, fordernd und kann dabei sehr verletzend wirken. „Ohne dich wär alles gut!“ oder „Du machst alles falsch!“ sind Sätze, die man aus dem Mund des Anklägers hört.

48 Die Profile: PersönlichkeitDer Rationalisierer Der Rationalisierer zeigt sich in Stresssituationen als vernünftig und distanziert. Dabei wirkt er fast unbeweglich. Typisch sind für ihn Aussagen wie „Wenn man einmal sachlich darüber nachdenkt …“ oder „bei sorgfältiger Betrachtung des Sachverhalts fällt auf, dass …“. Das Vokabular des Rationalisierers ist voll von Passivierungen und Normalisierungen. Beziehungsindices fehlen hingegen fast völlig. Der Ablenker Wie der Name schon verrät, stellt der Ablenker in seinen Aussagen keine Beziehungen vom Gesagten zum Sachverhalt her. Er spricht schnell und ist entsprechend auch in ständiger Bewegung, die jedoch oft unkoordiniert wirkt. In seinem Selbstverständnis interessiert sich niemand für ihn, er fühlt sich nirgends zugehörig.

49 Die Profile: PersönlichkeitDer kongruente Typ Beim kongruenten Typ spiegeln die Worte genau wieder, was er fühlt. Auch Körpersprache und Gesichtsausdruck entsprechen der Aussage. Nach Satir kommt Kongruenz aus der Grundhaltung eines Menschen. Ein Mensch ist demnach kongruent, wenn er sich selbst, aber auch andere, als wertvoll sieht. Er beurteilt das Verhalten eines Menschen, nicht seine Herkunft. Der kongruente Mensch geht davon aus, dass alle Menschen für sich selbst sprechen und handeln können. Er erkennt die Einzigartigkeit eines jeden anderen Menschen an.

50 Die Profile: KörperspracheBeschwichtiger Ankläger Rationalisierer Ablenker Körperhaltung: zusammengesunken, schwankend, Hand bittend nach vorne gerichtet Stimme: Winselnd, piepsig, gepresst Körperhaltung: Angespannt, verzerrt, flacher, gepresster Atem Stimme: Laut, schrill, hart Körperhaltung: Unbewegt, gespannt, reaktionsarm Stimme: Monoton, trocken Körperhaltung: Unkoordinierte Bewegungen von Kopf, Extremitäten Stimme: Fahrig, schnell, bewegt

51 Übung 1. Übung in Vierergruppen: Simuliert eine komplexe Situation. Alle nehmen dabei eine der Rollen ein und spielen diese durch. Nach fünf Minuten wird gewechselt, bis jede Rolle einmal gespielt wurde. 2. Übung in Vierergruppe: Alle überlegen sich, welche der Rollen besonders spannend war und versuchen dann ein Alltagsproblem vorzutragen. Die anderen versuchen die Rollenzuordnung zu hinterfragen und die Wahrnehmungspositionen zu erweitern. 3. Feedback innerhalb der Gruppe und für alle

52 Agenda - Ausblick 1. Meta-Modell 2. Submodalitäten 3. Ankern