1 Philosophie griechisch Freund der Weisheit/ Liebe zur Weisheitsophia = Weisheit philos = Freund Freund der Weisheit/ Liebe zur Weisheit
2 Es gibt nicht die typische philosophische Methode.Es gibt nicht den typischen philosophischen Gegenstandsbereich. Es gibt nicht das anerkannte philosophische Wissen, das sich in Lehrbüchern findet.
3 Der Anfang der Philosophie ist Staunen.Philosophieren heißt Fragen stellen.
4 Balance Selbstdenken Nachdenken!
5 Kompetenzbereiche - Sachkompetenz - Methodenkompetenz - Urteilskompetenz - Handlungskompetenz
6 Wer philosophiert, fragt methodisch, hinterfragt die Ergebnisse der Einzelwissenschaften und tritt argumentierend in den Dialog ein.
7 Der Unterricht im Fach Philosophie kanntextgebunden oder freie Problem- und Sacherörterung sein.
8 Der Unterricht fächert sich in die folgenden Themenbereiche auf:Der Mensch und sein Handeln Menschliche Erkenntnis und ihre Grenzen Das Selbstverständnis des Menschen Werte und Normen des Handelns Zusammenleben in Staat und Gesellschaft Geltungsansprüche der Wissenschaften
9 Die freie Problem- und Sacherörterung bedeuteteinen Weg von eher emotionaler Meinungsäußerung zum argumentativ geführten Gespräch zu gehen.
10 Beide Verfahren sollten einander ergänzen, damitWissen erweitert wird (Wissenschaftspropädeutik) und eine persönliche Reflexion philoso- phischer Probleme erreicht wird (persönliche Entfaltung in sozialer Verantwortlichkeit).
11 PhilosophieunterrichtTextgebundener Philosophieunterricht bedeutet Auseinandersetzung mit Texten/Autoren aus Vergangenheit und Gegenwart.
12 Aufgabenarten im ZentralabiturI. Erschließung eines philosophischen Textes mit Vergleich und Beurteilung II.Erörterung eines philosophischen Problems A auf der Grundlage eines philosophischen Textes B auf der Grundlage einer oder mehrerer philosophischer Aussagen C auf der Grundlage eines Fallbeispiels
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