1 Warum ist herumtoben so wichtig?Lars Donath Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit, Universität Basel Herzlich Willkommen bei der Kinder-Uni und viel Spass dabei! …and healthy and active aging
2 Team Bewegungs- &Trainings-wissenschaft
3 Stammesgeschichte (Evolution)
4 Wer kennt das nicht?
5 Schritte pro Tag Schulzeit FreizeitSigmund et al (2009): Child Care Health Dev 2009
6 Kinder heute Heute Gegenteil: Kinder sind zu stark entlastet, es gilt neue Belastungsformen zu finden, damit der Organismus sich funktional entwickeln kann), Im Verhältnis wenig Bewegung.
7 Kinder arbeiteten - früher Kinder arbeiteten - früher Bilder mit Kindern die in der Landwirtschaft arbeiten - Kinder waren hoch belastet, man musste die Kinder vor Überbelastung schützen durch Arbeitsregeln etc.),
8 Arbeitskindheit Am 12. Juni ist Welttag gegen Kinderarbeit
9 Schulwege
10 Schulwege
11 Bewegungsdrang entsteht im Gehirn
12 Risiko/Herausforderung Verantwortung Wagnis Baum klettern / enge Kurve fahren Risiko/Herausforderung Verantwortung Gelingen/Scheitern Vertrauen/Grenzen
13 Risikoverhalten von Kindern im SpielEllen Sandseter grosse Höhen Klettern, vom Klettergerüst springen, hohe Geschwindigkeit Rennen, schlittern, skaten, Velo fahren, Ski, rodeln gefährliche Gegenstände Messer, Sägen, Seile, Axt gefährliche Orte Feuerstellen, Eis, Klippen raue Spiele Duellieren, ringen, kämpfen Verlorengehen Umgebung auskundschaften Klettern in "große Höhe": Abspringen von festem oder wackligem Untergrund, Balancieren kopfüber Hinunterhängen Schwingen (möglichst weit nach oben) Elternsicht_ Kinder robust/belastbar heute eher schutzbedürftig/verletzlich
14 Hirnaktivität und Bewegungnach 20 Minuten Sitzen nach 20 Minuten zügigem Gehen Hillman et al., 2009
15 Wie kann man die Bewegung erhöhen Wie kann man die Bewegung erhöhen Zusätzliches Spielmaterial auf dem Schulhof führt zu einer Zunahme der täglichen Bewegungszeit. Keine sonstige Intervention. Rein das hinzufügen von Spielmaterial hilft schon. sedentary activities decreases by 16% (from 57.17% to 41.18%). All other PA intensities increased: light (increased by 3.52%, from 30.60% to 34.13%); moderate (by 7.76%, from 9.84% to 17.60%), and vigorous (by 4.66%, from 2.31% to 6.97%) leicht (31% 34%) mittel (10% 18%) stark (2% 7%) (Hannon & Brown, 2008)
16 Bewegungskarte Schulhofleicht mittel stark
17 Motorische BasiskompetenzenHerrmann et al. (2017): Unterrichtswissenschaft
18 Motoriktests sich Bewegen etwas Bewegen Cools et al. (2009)
19 Motorik und Schule verbales räumliches Gedächtnis Gedächtnis Arbeits-Lesen Zielen und Fangen Schulnoten Motorik Rechnen Rigoli et al. (2012). Arch Clin Neurophysiol
20 Zusammenhänge von motorischen FähigkeitenBewegungskompetenz Körpergewicht Risikofaktoren Muskelkraft Beweglichkeit Körperliche Aktivität + - Lubans et al. (2010). Sports Med
21 Wie wird man Superman? Nur bedächtiges Üben?Anders Ericson
22 Beispiele aus der Musik
23 Übung macht den MeisterOhne Talent steht man das nicht durch…..
24 Stimmt das auch im Sport?
25 Schön, dass ihr da wart!